ohne Worte…
8 Sätze, die beweisen, dass Franken international kommunizieren können:
1. Shower mall hair – doe left a eagel.
2. In day show dammer my face way.
3. Day wise washed is fie dair.
4. Broader, is day blowed washed fed.
God sigh dunk hammer fill sower crowd.
5. Hide is a hits – doe most shower dust net I gazed.
6. Sea, bringer`s a mall dry sidely beer.
7. Hide Kennedy a mall Ford gay.
8. Up n people reader dry egg wars fry.
und für alle Nichtfranken die Übersetzung:
1. Schau mal hin, da läuft ein Igel.
2. In den Schuhen tun mir meine Füße weh.
3. Die Weißwurst ist fei (Lückenfüller bzw. Betonung) teuer.
4. Bruder, ist die Blutwurst fett. Gott sei Dank haben wir viel Sauerkraut.
5. Heute ist eine Hitze, da musst schauen, dass du nicht eingehst.
6. Sie, bringen Sie mal (bitte) drei Seidla (0,5l) Bier.
7. Heute können die auch mal fortgehen.
8. Ab dem Biebelrieder Dreieck wars frei (Autobahn)
Das kann nämlich zu enormen Verständigungsproblemen führen ^^
Hinter diesem Link verbirgt sich das vi-CheatSheet…
Viel Erfolg beim Coden mit dem vi-Editor
Das hab ich neulich gefunden. Da bei uns “zocken” ja auch eine nicht unerhebliche Rolle im Leben spielt (lol), sollte man sich bei Gelegenheit vor Augen halten, wie es einmal nicht werden sollte!! Schaut einfach mal rein…
Den Rest des Beitrags lesen »
Ingo im Aufzug zu einer Gruppe Mädels: Hallo
Was studiert ihr?
Mädels sichtlich verwirrt oder überrascht: BWL.
Ingo: Das muss ich auch studieren, soviele Frauen bei euch? Bei uns sind’s nur 10%… und die die Informatik studieren sehen aus wie Angela Merkel…AUTSCH <Ingo bekommt einen Schlag von Mercedes ab>
Ingo trifft das erste mal auf Mercedes: Wer bist du denn?
Mercedes: Mercedes.
Ingo: Echt? Wow.. Mercedes 200D.. Ne, eher 90D bei dir
Manana geht auf’s Klo… Ingo vertauscht mal wieder zum 1000mal aus Mananas Mäppchen die Mine vom roten Kugelschreiber mit dem Schwarzen, der sich nun im blauen Kugelschreiber befindet
Mercedes kramt und kramt in ihrem Mäppchen, während Ingo butterseelenruhig den roten Buntstift mit dem Kugelschreiber blau anmalt.
Ingo: Suchst du den?
<Waldemar [Name von der Redaktion geändert] und Ingo sind draußen am rauchen>
Waldemar zu Ingo: Du sag mal, hat die Mercedesch abgenommen?
Ingo: Wieso?
Waldemar: Die hat voll den Knackarsch bekommen.. Aber das sagscht du ihr jetscht nischt, dass ich dasch gesagt hab, ok?
Ingo: Klar..
<wieder im Vorlesungsraum angekommen>
Ingo: Hey Merci, ich wurde eben gefragt ob du abgenommen hättest!
Merci: Warum?
Ingo: Weil du voll den Knackarsch bekommen haben sollst!
Merci: Ach..
Wer hat das denn gesagt?
Ingo: Ich nenn keine Namen…
<Manana schaut zu Waldemar rüber, der mit Ingo zuvor den Raum betreten hat; er läuft knallrot an und kriegt sich vor lachen nicht mehr ein
>
Hallo Leute,
da ich festgestellt habe, dass sich einige mit der Kommandozeile schwer tun, fasse ich hier mal die wichtigsten Befehle zusammen.
| man Befehl | Ruft die Hilfe-Seite (Manual-Page) eines Befehls auf (q = quit/Hilfeseite verlassen) |
| cd Ordnername | Wechseln in den Ordner mit dem angegebenen Namen (relativer Pfad) |
| cd /etc/bin | Wechseln in den Ordner /etc/bin/ (absoluter Pfad) |
| cd .. | Wechseln in den übergeordneten Ordner |
| rm Dateiname | Löschen der angegebenen Datei |
| mv DateiAlt DateiNeu | Verschieben/Umbennen einer Datei / eines Ordners |
| cp DateiUrsprung (opt.)Ordner/DateiKopie | Legt eine Kopie der Datei an, ggf. in angegebenen Ordner, mit neuem Namen |
| ./a.out | Ausführen der Datei a.out (Muss ein kompiliertes Programm sein) |
| vi Dateiname | Starten des vi-Editors. Wird ein Text/Code geschrieben und gespeichert, wird die Datei den angegebenen Namen bekommen (“:q” = quit, “:x” = save and exit) |
| gcc -Wall Quellcodedatei.c -o Zielname | Kompilieren von Quellcode mit gcc. Es werden alle Warnungen ausgegeben. Das kompilierte Programm erhält den Namen “Zielname” statt standardmäßig “a.out” |
| ssh Servername -l User | SecureShell Verbindung zu einem bestimmten Server als ein bestimmter Benutzer |
| scp Datei Nutzer@Server:Ordner | SecureCopy, Kopieren einer Datei auf einen Server als best. Nutzer in einen best. Ordner relativ zum Home-Verzeichnis |
| mkdir[Pfad]/Ordnername | Erstellt einen Ordner mit dem angegebenen Namen (geht mit absolutem/relativem Pfad) |
| rmdir [Pfad]/Ordnername | Löscht den angegebenen Ordner (der Ordner muss leer sein) |
So ich denke mal damit sollte nun jeder zurecht kommen. Falls noch Befehle fehlen sollten, die hier unbedingt aufgelistet sein sollten, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.
Viele Grüße und frohes Tippen
Moin moin Leute,
ich schreib euch jetzt mal ein kleines Tutorial, das ich jetzt beim Ingo in seinem Blog veröffentlichen kann
Es geht darum zu zeigen, wie man Dateien per SCP über das Netzwerk transportieren kann, wie es der Herr Prof. Homeister von uns verlangt. Die Übungsaufgaben kann man zunächst lokal auf dem eigenen Rechner erstellen und ggf. auch schon gleich testen.
Die ersten paar Aufgaben erfordern einen C-Compiler (gcc / g++), wenn man sie lokal umsetzten möchte. Auf sisyphos/fbi ist das schon installiert.
Zunächst erstellt man eine Datei (Bsp. Aufgabe 1) “helloworld.c” (hier kommt der Programmiercode rein)
Um die Datei zu kompillieren kann man auf der Konsole den Befehl
gcc -Wall helloworld.c
verwenden. (-Wall bedeutet “W“arnings “all“, sprich beim Kompillieren werden alle Meldungen ausgegeben)
Hier entsteht eine Datei mit dem Namen “a.out”. Das ist das fertige Programm. Wenn man sich die Umbenennerei
sparen will kann man gleich einen neuen Namen vergeben mit dem Befehl
gcc -Wall helloworld.c -o HelloWorld
Statt a.out wird nun eine Datei namens HelloWorld erzeugt werden.
Das umgesetzte Programm kann mit dem Befehl
./HelloWorld bzw. ./a.out
ausgeführt werden.

© t0msk
Wenn ihr mit euerem Ergebnis zufrieden seid, könnt ihr euch daran machen, es auf den fbi-272-113-Server zu kopieren. Idealerweise – um ein wenig Übersicht zu behalten – lohnt es sich mehrere Konsolen aufzumachen. Je nach dem was für eine Distribution oder welche “bash/shell” ihr verwendet, kann man auch mehrere Tabs aufmachen. Das wird später dann etwas Tipp-Arbeit sparen.
Zuerst braucht ihr eine VPN-Verbindung, klar. Dann öffnet ihr eine Konsole und navigiert zu dem Ordner in dem euer Quelltext liegt. (Bsp. helloworld.c). Dann kopiert ihr die Datei mit SCP auf sisyphos mit dem Befehl
scp helloworld.c m00xxxx@sisyphos: m00xxxx das ist euere Matrikelnummer/Login
nach dem : hinter sisyphos kann noch ein Ordner eingetragen sein, den es aber in eueren Home-Verzeichnis auf Sisyphos existieren muss.
Nun erfolgt eine Passwortabfrage:
So.. Praktikum zu Ende und schon die ersten Schwierigkeiten bei einigen Kommilitonen. Für die Vorlesung Linux Programmierung brauchen wir ein Linux. Doof wenn man auf seinem Laptop keins hat und sein Windows behalten will. Die die einen Mac haben, könnten einfach ihr OSX weiterbenutzen, da es auf Unix/Darwin basiert.. aber ich als Windowsuser vernachlässige die Macuser mal :p Nun da ich bekanntlich faul bin, hab ich was nettes im Inet gefunden, was die langwierige Entscheidung welches Linux und vor allem die Installation einer Linuxdistribution erspart.
Virtual Box (danke Max für den Tipp) von Sun bzw. jetzt Oracle ist Open Source und somit völlig kostenlos und deswegen mein Favorit. Damit könnt ihr eine virtuelle Umgebung für ein weiteres Betriebssystem schaffen. Runterladen könnt ihr es entweder auf der Herstellerseite:
oder auf der Projektseite:
Letzteres hat den Vorteil, dass man nicht genervt wird sich zu registrieren.
Wenn ihr nicht wisst, was ihr runterladen sollt: Die Binaries/Installationsdateien für euer System. Im Zweifelsfalle Windows 32bit/x86 (ich sag ja, Macuser werden vernachlässigt
und wer jetzt meckert “und was ist mit Linuxusern?” der bekommt eine geklatscht)
Installiert es, doch seid gewarnt: VirtualBox installiert euch virtuelle Netzwerkkarten für jeweils eine installierte Netzwerkkarte in eurem System; d.h. Trennt diese Verbindungen VOR der Installation sonst kommt es zu Bluescreens. Konkret den Cisco VPN Manager! Oder aber auch wenn ihr Teamviewer, Skype, LogMeIn oder Wippien installiert habt, diese Programme und Firewall beenden! Ihr könnt aber auch die Installation der virtuellen Netzwerkkarten im Setup verhindern, dann habt ihr aber kein Netzwerk bzw. Internet mit euren virtuellen Systemen.
Nachdem ihr Virtual Box erfolgreich installiert habt, startet euer Windows neu. Dann sollte Virtual Box erfolgreich funktionieren, nur macht das wenig Sinn, da ihr noch ein leeres System habt. Mich für eine Linux-Distribution zu entscheiden fand ich sehr schwer. Einerseits favorisiere ich das bunte Ubuntu, andererseits kann ich keine 1 GB von meinen installierten 1 GB Arbeitsspeicher abdrücken^^ DSL -DamnSmallLinux- soll sehr ressourcenschonend sein. Naja.. probier ich doch einfach alles aus.
-Alles? Aber dafür brauchst du Stunden! Die ganzen langwierigen Installationen!
-Nein, Mr. Snoot das muss nicht mehr sein. Dafür gibt es jetzt die kostenlosen VirtualBox Images! Ohne Vertrag, Mindestumsatz oder sonstigen versteckten Gebühren!
-Oh mein Gott, das ist ja unglaublich! Ich muss mir an den Kopf fassen vor nie versiegender Freude! Aber verrat uns doch: wie kommt man an die Images ran?
-Das ist ganz einfach: Einfach folgende Webseite besuchen und das Image runterladen worauf du gerade Lust hast:
Nachdem ich Prof Dr. Schuster bereits vorgestellt hab, möchte ich in unregelmäßigen Abständen andere Dozenten vorstellen. Generell kann man aber sagen, dass alle Dozenten der Fakultät für Informatik hervorragende Dozenten sind! Wenn andere schlecht rüber kommen, dann nur weil ich mir meinen Spaß erlaube
So kommen wir zum nächsten Dozenten. Habt ihr schonmal gemerkt, dass Prof. Dr. Dieter Homeister eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Schauspieler Robin Williams gemeinsam hat? Nicht nur von Aussehen auch von seiner Art wie in diversen Filmen. Möchte diese nicht einzeln aufzählen, sonst werd ich wegen Diffamierung noch verklagt
(jetzt hätt ich auch gern ein Bild von ihm hier veröffentlich, aber da ich im öffentlichen Internet keine Bilder gefunden hab, werd ich’s mal nicht tun.. ihr wisst ja wie er ausschaut, oder?
)
Hier spielt Hom… ähhh Robin Williams auch einen Dozenten aus einen der besten Filmen (meiner Meinung nach):
Aber vom Aussehen eher so aus diesem Film (Zeit des Erwachens):
In diesem Sinne:
O Captain! My Captain!

Assessment für neue Mitarbeiter
1. 400 Ziegelsteine in einen sonst leeren Raum bringen
2. Alle Bewerber in diesen Raum führen und Türen schließen
3. Bewerber alleine lassen und nach 6 Stunden wiederkommen
4. Analyse der Situation:a. Wenn sie die Steine gezählt haben > Buchhaltung
b. Wenn sie die Steine mehrfach gezählt haben > Controller
c. Wenn die Steine wild im ganzen Raum verteilt sind > Forschung & Entwicklung
d. Wenn die Steine in einem undurchschaubaren System angeordnet sind > Logistik/ Planung
e. Wenn sie sich mit den Steinen bewerfen > Vertrieb
g. Wenn sie die Steine in kleine Stücke zerbrochen haben > Qualitätssicherung
h. Wenn sie nur so herumsitzen > Marketing
j. Wenn sie bereits nach hause gegangen sind > Produktmanagement
k. Wenn sie nur aus dem Fenster schauen > Strategischer Einkauf
l. Wenn sie aufgeregt miteinander reden und kein einziger Stein bewegt worden ist > Topmanagement
aus http://www.meinungs-blog.de/assessment-fuer-profis-neutrale-bewertung-garantiert/
Passend zu unserer Vorlesung “Customer Relationship Management” ein parade Beispiel für einen sympathischen Service von Phillips
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich wende mich an Sie da ich ein intimes Problem nach der Benutzung eines Ihrer Produkte habe und möchte mich bei Ihnen beschweren, denn durch den Gebrauch Ihres Produktes habe ich mich verletzt.
Gleich als ich das Gerät angesetzt hatte gab es ein komisches Geräusch und die Haut meines Scrotums wurde durch die Wiederhaken der Walzen gezogen und es fing gleich an zu bluten. Die grosse Wunde blutete den ganzen Sonntag, so dass mir Elfriede gleichgültig war, ich konnte noch nicht einmal sitzen.
Ich ging weil ich mich so schämte, erst heute (Montag) zum Arzt und dieser meinte, ich dürfe das Gerät nicht zum Entfernen von Haaren im Schambereich benutzen.
Hiermit beschwere ich mich und fordere mein Geld zurück. Es hat sehr weh getan und ich schäme mich so.